TRIOlogie

Stephan. Peter. Kralle.

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kralle_the_hoodoos_-_plugged_2

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 Hier die Liner-Notes: Hier die Liner-Notes:
  
->>Auch "plugged 2" entstand zwischen 1987 und 1998 in Großenkneten und Berlin. "Me wanna dance" ist der erste Song, den wir 1987  im TRIO-Keller einspielten  und auf dem Kralle auch Bass spielt. Man beachte die wunderbare Textzeile:  "I got a wonderful word called nothing"+>>Auch "plugged 2" entstand zwischen 1987 und 1998 in Großenkneten und Berlin. "[[Me wanna dance]]" ist der erste Song, den wir 1987  im TRIO-Keller einspielten  und auf dem Kralle auch Bass spielt. Man beachte die wunderbare Textzeile:  "I got a wonderful word called nothing"
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->>Auch "Showdown"  und die 1. Version von "All I want" sind dort entstanden; bei den 3 Songs kam noch die alte Drum- machine von Oberheim zum Einsatz. Sie hatte den Spitznamen "Oma" weil sie ab 100er-Beats nicht mehr richtig mitkam, d.h. sie schleppte dann. Auf "Showdown" spielt Kralle eine Gretsch-Gitarre, die er aber danach verkaufte, so dass sie sonst nirgends mehr zu hören ist. Der Mittelteil hat übrigens einen 5/4-Takt, der sich aus dem Riff ergab. +>>Auch "[[Showdown]] und die 1. Version von "[[All I want]]" sind dort entstanden; bei den 3 Songs kam noch die alte Drum- machine von Oberheim zum Einsatz. Sie hatte den Spitznamen "Oma" weil sie ab 100er-Beats nicht mehr richtig mitkam, d.h. sie schleppte dann. Auf "Showdown" spielt Kralle eine Gretsch-Gitarre, die er aber danach verkaufte, so dass sie sonst nirgends mehr zu hören ist. Der Mittelteil hat übrigens einen 5/4-Takt, der sich aus dem Riff ergab. 
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->>Auch "[[Kralles Blue]]s" entstand noch in G'kneten allerdings schon mit der neuen Drummachine, einer Roland R5; auch hier griff Kralle noch einmal zum Bass. Der Song hatte nie einen Namen, er wurde immer nur als "der Blues" bezeichnet - eine weitere musikalische Wurzel von Kralle. Er enthält eine der schönsten Auflösungen, die ich je in einem Blues gehört habe, deshalb heißt er jetzt "[[Kralles Blues]]". Der letzte Song aus G'kneten ist "[[Ain't no one]]"; die komplette Produktion, unter unserer tatkräftigen Mithilfe,  stammt von Thomas Schmidt, der schon im Sommer 1989 mit einem Computerprogramm für digitale Musikaufnahmen  arbeitete. +>>Auch "[[Kralles Blues]]" entstand noch in G'kneten allerdings schon mit der neuen Drummachine, einer Roland R5; auch hier griff Kralle noch einmal zum Bass. Der Song hatte nie einen Namen, er wurde immer nur als "der Blues" bezeichnet - eine weitere musikalische Wurzel von Kralle. Er enthält eine der schönsten Auflösungen, die ich je in einem Blues gehört habe, deshalb heißt er jetzt "[[Kralles Blues]]". Der letzte Song aus G'kneten ist "[[Ain't no one]]"; die komplette Produktion, unter unserer tatkräftigen Mithilfe,  stammt von Thomas Schmidt, der schon im Sommer 1989 mit einem Computerprogramm für digitale Musikaufnahmen  arbeitete. 
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 >>Nach unserem Umzug 1989 nach Berlin entstanden dort im CCC- und im Moabit- Studio die restlichen Songs. Auf "[[City]]" nimmt Kralle seine Stadtflucht vorweg  und wir  arbeiten wir zum 1. Mal mit einem kleinen Sampler (out,out). In "[[Happy]]" fragen wir uns, warum wir immer noch den Blues haben, obwohl es uns doch eigentlich gut geht und "[[Paradise]]" ist ein Protest-Song  in alter Dylan-Tradition, zu dem Caroline Hoffmann eine wunderschöne Geige beisteuerte. >>Nach unserem Umzug 1989 nach Berlin entstanden dort im CCC- und im Moabit- Studio die restlichen Songs. Auf "[[City]]" nimmt Kralle seine Stadtflucht vorweg  und wir  arbeiten wir zum 1. Mal mit einem kleinen Sampler (out,out). In "[[Happy]]" fragen wir uns, warum wir immer noch den Blues haben, obwohl es uns doch eigentlich gut geht und "[[Paradise]]" ist ein Protest-Song  in alter Dylan-Tradition, zu dem Caroline Hoffmann eine wunderschöne Geige beisteuerte.
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