TRIOlogie

Stephan. Peter. Kralle.

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kralle_the_hoodoos_-_plugged_2

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   - [[Baby Please]] (live) 2:32   - [[Baby Please]] (live) 2:32
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-  - (Untitled) 0:55+  - (Untitled) 0:55 (= [[Estrellita]] Auszug aus einer Live-Version)
  
 Am 4. April 2021 erschien dieses zweite posthume Album von Kralle. Zu hören sind erneut eine Menge Demoaufnahmen, die teils noch in Großenkneten, teils in Berlin entstanden. Zum ersten Mal ist mit "[[Baby Please]]" auch ein Live-Track vertreten. Eine Menge der Songs war bereits als Download-Option erhältlich gewesen - auf Kralles Website, die leider nicht mehr online ist. Am 4. April 2021 erschien dieses zweite posthume Album von Kralle. Zu hören sind erneut eine Menge Demoaufnahmen, die teils noch in Großenkneten, teils in Berlin entstanden. Zum ersten Mal ist mit "[[Baby Please]]" auch ein Live-Track vertreten. Eine Menge der Songs war bereits als Download-Option erhältlich gewesen - auf Kralles Website, die leider nicht mehr online ist.
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 Hier die Liner-Notes: Hier die Liner-Notes:
  
->>Auch "plugged 2" entstand zwischen 1987 und 1998 in Großenkneten und Berlin. "Me wanna dance" ist der erste Song, den wir 1987  im TRIO-Keller einspielten  und auf dem Kralle auch Bass spielt. Man beachte die wunderbare Textzeile:  "I got a wonderful word called nothing"+>>Auch "plugged 2" entstand zwischen 1987 und 1998 in Großenkneten und Berlin. "[[Me wanna dance]]" ist der erste Song, den wir 1987  im TRIO-Keller einspielten  und auf dem Kralle auch Bass spielt. Man beachte die wunderbare Textzeile:  "I got a wonderful word called nothing"
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->>Auch "Showdown"  und die 1. Version von "All I want" sind dort entstanden; bei den 3 Songs kam noch die alte Drum- machine von Oberheim zum Einsatz. Sie hatte den Spitznamen "Oma" weil sie ab 100er-Beats nicht mehr richtig mitkam, d.h. sie schleppte dann. Auf "Showdown" spielt Kralle eine Gretsch-Gitarre, die er aber danach verkaufte, so dass sie sonst nirgends mehr zu hören ist. Der Mittelteil hat übrigens einen 5/4-Takt, der sich aus dem Riff ergab. +>>Auch "[[Showdown]] und die 1. Version von "[[All I want]]" sind dort entstanden; bei den 3 Songs kam noch die alte Drum- machine von Oberheim zum Einsatz. Sie hatte den Spitznamen "Oma" weil sie ab 100er-Beats nicht mehr richtig mitkam, d.h. sie schleppte dann. Auf "Showdown" spielt Kralle eine Gretsch-Gitarre, die er aber danach verkaufte, so dass sie sonst nirgends mehr zu hören ist. Der Mittelteil hat übrigens einen 5/4-Takt, der sich aus dem Riff ergab. 
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->>Auch "[[Kralles Blue]]s" entstand noch in G'kneten allerdings schon mit der neuen Drummachine, einer Roland R5; auch hier griff Kralle noch einmal zum Bass. Der Song hatte nie einen Namen, er wurde immer nur als "der Blues" bezeichnet - eine weitere musikalische Wurzel von Kralle. Er enthält eine der schönsten Auflösungen, die ich je in einem Blues gehört habe, deshalb heißt er jetzt "[[Kralles Blues]]". Der letzte Song aus G'kneten ist "[[Ain't no one]]"; die komplette Produktion, unter unserer tatkräftigen Mithilfe,  stammt von Thomas Schmidt, der schon im Sommer 1989 mit einem Computerprogramm für digitale Musikaufnahmen  arbeitete. +>>Auch "[[Kralles Blues]]" entstand noch in G'kneten allerdings schon mit der neuen Drummachine, einer Roland R5; auch hier griff Kralle noch einmal zum Bass. Der Song hatte nie einen Namen, er wurde immer nur als "der Blues" bezeichnet - eine weitere musikalische Wurzel von Kralle. Er enthält eine der schönsten Auflösungen, die ich je in einem Blues gehört habe, deshalb heißt er jetzt "[[Kralles Blues]]". Der letzte Song aus G'kneten ist "[[Ain't no one]]"; die komplette Produktion, unter unserer tatkräftigen Mithilfe,  stammt von Thomas Schmidt, der schon im Sommer 1989 mit einem Computerprogramm für digitale Musikaufnahmen  arbeitete. 
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 >>Nach unserem Umzug 1989 nach Berlin entstanden dort im CCC- und im Moabit- Studio die restlichen Songs. Auf "[[City]]" nimmt Kralle seine Stadtflucht vorweg  und wir  arbeiten wir zum 1. Mal mit einem kleinen Sampler (out,out). In "[[Happy]]" fragen wir uns, warum wir immer noch den Blues haben, obwohl es uns doch eigentlich gut geht und "[[Paradise]]" ist ein Protest-Song  in alter Dylan-Tradition, zu dem Caroline Hoffmann eine wunderschöne Geige beisteuerte. >>Nach unserem Umzug 1989 nach Berlin entstanden dort im CCC- und im Moabit- Studio die restlichen Songs. Auf "[[City]]" nimmt Kralle seine Stadtflucht vorweg  und wir  arbeiten wir zum 1. Mal mit einem kleinen Sampler (out,out). In "[[Happy]]" fragen wir uns, warum wir immer noch den Blues haben, obwohl es uns doch eigentlich gut geht und "[[Paradise]]" ist ein Protest-Song  in alter Dylan-Tradition, zu dem Caroline Hoffmann eine wunderschöne Geige beisteuerte.
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